Hochzeit im Wallis

Eine Braut und ein Bräutigam stehen auf einem grasbewachsenen, felsigen Hügel mit schneebedeckten Bergen hinter ihnen, unter einem klaren blauen Himmel. Der hochzeitsfotograf fängt diesen atemberaubenden Moment ein, perfekt für jede hochzeitsreportage von denen, die sich entscheiden, in der Natur zu heiraten.

Der Vormittag begann ruhig – Styling, Details, Vorfreude in der Luft. Nach dem Getting Ready ging’s direkt hinunter ins Dorf – zum First Look zwischen den alten Chalets von Saas Fee. Diese stillen, dunklen Holzwände, die alpinen Linien und das warme Licht dazwischen – ein Moment, der sich gleichzeitig intim und völlig zeitlos anfühlte.

Fürs Paarshooting fuhren wir danach mit der Seilbahn hinauf auf den Hannig. Oben: Weite. Berge, die nah wirken und doch unendlich scheinen. Wind, der über die Grate streicht. Und dieses Gefühl, dass die Welt für einen Moment den Atem anhält. Das Licht war klar, kräftig – perfekt für diese alpinen Portraits, die so typisch Saas Fee sind.

Am Nachmittag fand die Trauung in der Kirche statt. Worte, die berührten. Geschichten, die mitgetragen wurden. Und ein Fest, das zuerst leise war – und dann plötzlich laut und voller Leben: Beide sind in der Guggenmusig – und so war es fast selbstverständlich, dass Musik ein Teil dieses Tages sein würde.

Und wie.

Die Guggenmusig spielte beim Marsch von der Kirche zum Apéro – Rhythmen, Klänge, Farben, Energie. Die Gassen von Saas Fee wurden zur Bühne. Menschen blieben stehen. Berge warfen Echo zurück. Man sah in den Gesichtern der zwei, wie viel Heimat, Herz und Freude in dieser Verbindung steckt.

Beim Apéro wurde gefeiert, erzählt, geprostet. Und überall dieser Blick auf die Gipfel, der daran erinnert, wie besonders dieser Ort ist.

Danke, dass ich diesen Tag begleiten durfte.
Alles Liebe für euren gemeinsamen Weg.